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Themen & Aktivitäten

Feministische Ökonomie

Seit Ende der 1970er Jahre suchen Feministinnen nach Wegen, die Mainstream-Ökonomie mit Konzepten wie Care Ökonomie oder Gender-Budgeting herauszufordern.  Folgende Bereiche stehen dabei im Zentrum: Finanzmärkte und Finanzkrisen, Handel, Landwirtschaft und Ökologie, Entwicklungszusammenarbeit, Arbeitsmarkt und öffentliche Finanzen.
WIDE Switzerland führt regelmässig Seminare durch zu Konzepten feministischer Ökonomie. Information: Lilian Fankhauser


Seminar zu Konzepten feministischer Ökonomie

Von Oktober bis Dezember 2011 bietete WIDE Switzerland wiederum vier Seminarabende und eine Abschlussveranstaltung zu feministischer Ökonomie an. Themen sind: Ansätzen und Hintergründen feministischer Ökonomie-Konzepte, die Kritik am ökonomischen Arbeitsbegriff, der Zusammenhang zwischen Makroökonomie und Care Ökonomie sowie Entwicklungszusammenarbeit und Care Ökonomie. Dozentin ist die Ökonomin Mascha Madörin, Co-Dozentin für das Seminar zu Entwicklungszusammenarbeit ist Annemarie Sancar.
Ausschreibung

Care Ökonomie

Im Gründungsjahr  2009 beschäftigt sich WIDE Switzerland im Hinblick auf die internationale WIDE-Jahreskonferenz in Basel vor allem mit dem Thema Care Ökonomie. Im 2010 werden Erkenntnisse und Fragestellungen zu Aspekten der Care Ökomomie sowie zu Wirtschaft und Entwicklung in Arbeitsgruppen ausgelotet und weiter entwickelt. 

WIDE-Debattier-Club zu Politik, Ökonomie und Care
Dokumentation der WIDE-Jahreskonferenz 2009 «WE CARE! Feministische Antworten auf die Care Krisen».



Arbeitsgruppen

WIDE-Arbeitsgruppen bieten Gelegenheit, sich in einem gemeinsamen Interessengebiet fachlich auszutauschen, Themen zu vertiefen und Aktivitäten zu organisieren. Die Beteiligung steht allen Interessierten offen.

Food & Gender

Kontakt: Lilian Fankhauser

Economic Literacy

Kontakt: Heike Wach

Arbeit und Geschlecht

Kontakt: Lilian Fankhauser

Gender und Rio+20

Kontakt: Hella Hoppe

Groupe de Réflexion/WIDE

Nächstes Treffen:
Thema:

Lektüre:
Working Paper von Irma van Leeuwen, Institut ORPAS, Den Haag
Text als pdf

Informationen: Lilian Fankhauser.